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Nase
Nagelpilz
Nikotinentwöhnung
Nervosität

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Nase

Die Nasenwand ist aus Epithelzellen der Nasenschleimhaut aufgebaut. Die Hauptaufgabe dieser Zellen ist, die Schleimhaut durch Sekretabsonderungen feucht zu halten und die eingeatmete Luft gegen Infektionserreger wie Staub, Pollen, Schmutz und Bakterien zu filtern. Die Atemluft wird so gereinigt, angefeuchtet und erwärmt. Die Schleimhaut des Atemwegtraktes ist die erste Barriere bei der Bekämpfung von eindringenden Bakterien und Viren. Bleiben Infektionserreger an der Nasenschleimhaut haften, verhindern sie ein problemloses Einatmen durch den Nasengang.
Sobald die Fähigkeit der Nasenschleimhautzellen Schleim abzusondern und die eingeatmete Luft zu filtern beeinträchtigt ist, entsteht in der Nase ein unangenehmes Gefühl von Trockenheit und eventuell auch Schmerz. Zudem bleiben dann Schnupfenviren an der Schleimhaut haften und fangen an, sich zu vermehren.

Mögliche Ursachen von verstopften und trockenen Nasengängen:
- Nebenwirkungen bei Medikamenteneinnahmen
- Klimaanlage sowie Heizung
- Trockene Luft (z.B. im Flugzeug)
- Schnupfen und Allergien
- Zunehmende Staub- und Pollenkonzentration in der Luft




Salina Gel ist ein neuartiges Nasengel auf natürlicher Basis mit Hyaluronat.
Salina Gel ist in Apotheken erhältlich.


Salina Gel pflegt die Nase und schützt vor trockenen Nasengängen bei Verkühlungen, Schnupfen und Allergien. Niedrige Luftfeuchtigkeit, wie z.B. im Flugzeug, in klimatisierten Räumen, oder durch Staub und Rauch
in der Luft können die Nasenschleimhäute austrocknen.
Dadurch entsteht ein unangenehmes Gefühl in der Nase,
das wiederum zu Niesreiz oder Krustenbildung führen kann.


Zusätzlich ist bei trockener Nase die physiologische Reinigungs- und Schutzfunktion nicht mehr optimal, wodurch die Infektionsanfälligkeit steigt.





Schnupfen


Nagelpilz

Hefe und Schimmelpilze sind meist die Verursacher dieser Beschwerden. Verdickte, gelb gefärbte Nägel, Juckreiz, sich schälende oder/und gerötete Haut sind die äußeren Erscheinungsbilder. Häufiges Tragen von Turnschuhen, Rauchen, Diabetes erleichtert die Infektion und diese ruft oftmals die lästigen, unschönen, meist ansteckenden Entzündungen hervor. Die Behandlung ist mit den modernen Medikamenten immer einfacher geworden, erfordert aber Disziplin, denn die Behandlung muss streng nach Verordnung erfolgen.

Nervosität

Dauerstress verursacht mehr als "schlechte Laune" und einen unausgeglichenen Gemütszustand. Ein überlastetes Nervensystem nimmt auch Einfluss auf die Organe. Durchfall, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, Schweißausbrüche, Menstruationsstörungen oder Herzrasen können die Folge sein.

Typische Symptome bei Nervosität
-
Händezittern
- Herzrasen
- Augenzucken
- das Gefühl, gehetzt und ständig unter Druck zu sein
- erhöhte Reizbarkeit
- beim geringsten Anlass gerät man aus dem Gleichgewicht
- Konzentrationsschwäche,
- Vergesslichkeit
- Unsicherheit
- Ängste

Behandlung
Nervosität und Unruhe lassen sich sehr gut mit pflanzlichen Medikamenten behandeln. Die entsprechenden Heilpflanzen haben ein breites Wirkspektrum. In vielen Fällen helfen sie nicht nur bei nervöser Unruhe, sondern auch bei Schlafstörungen oder bei depressiven Verstimmungen. Baldrian wird beispielsweise tagsüber eingenommen als mildes Beruhigungsmittel angewandt. In höherer Dosierung am Abend hat sich die Arzneipflanze als Schlafmittel bewährt. Johanniskraut kommt dagegen bei Nervosität und depressiver Verstimmung zum Einsatz.

Baldrian (Valeriana officinalis) wirkt entspannend, beruhigend und schlaffördernd (in höherer Dosierung, am Abend eingenommen). Für medizinische Zwecke verwendet man die Wurzeln. Die Extrakte können als Dragees, Tabletten, Tropfen oder Tee eingenommen werden.

Hopfen (Humulus lupulus) wirkt ebenfalls beruhigend und leicht schlaffördernd. Für die Herstellung von Medikamenten verwendet man die so genannten Hopfenzapfen, die weiblichen Blütenstände des Hopfens.

Johanniskraut (Hypericum perforatum) hilft bei nervösen Unruhezuständen. Es wird auch bei leichten bis mittelschweren vorübergehenden depressiven Störungen eingesetzt. Johanniskrautpräparate sind bei fachgerechter Einnahme gut verträglich. Sie können jedoch die Wirkung einiger Medikamente beeinträchtigen. Berücksichtigen Sie dies, wenn Sie regelmäßig andere Medikamente einnehmen. In Ihrer Apotheke berät man Sie gerne.

Melisse (Melissa officinalis) wirkt leicht beruhigend, aber auch krampflösend. Für medizinische Zwecke werden die Blätter der Pflanze verwendet. In Fertigpräparaten gegen Nervosität und Unruhe wird Melisse häufig mit Baldrian kombiniert. Sie kommt nicht nur bei Unruhezuständen, sondern auch bei nervösen Magen-Darm-Störungen zum Einsatz.

Passionsblume (Passiflora incarnata) wirkt ähnlich wie Melisse leicht beruhigend und krampflösend. Zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet man das Kraut. Passionsblume wird bei nervösen Störungen bevorzugt in Kombination mit anderen pflanzlichen Stoffen eingesetzt.

Nervosität und Unruhe können auch durch homöopathische Mittel und Schüßler-Salze positiv beeinflusst werden. Lassen Sie sich bei der Auswahl von Ihrer Apotheke beraten.

Innere Ruhe


Nikotinentwöhnung

Nichtraucher leben gesünder und sparen Geld. Das sind zum Teil die Gründe warum man eine Rauchentwöhnungstherapie versucht. Dazu gehört die entsprechende Einstellung, denn nur wenn man wirklich entschlossen ist, wird man erfolgreich sein. Das Absinken des Nikotinspiegels ruft Entzugserscheinungen, die sich durch verschiedene unangenehme Begleiterscheinungen bemerkbar machen hervor. Die Nikotinrezeptoren müssen daher besetzt werden um Entzugssymptome gar nicht aufkommen zu lassen.

Nikotinersatztherapie gibt es in Form von Pflastern, Inhalatoren, Kaugummis und Tabletten. Depotpflaster geben den Wirkstoff gleichmäßig über den Tag verteilt ab. Der Inhalator eignet sich für Patienten denen das Rauchen auch als „Hand zu Mund“ Betätigung fehlt. Kaugummi kann jeweils bei Bedarf Verwendung finden und eignet sich auch für Raucher, wenn keine Möglichkeit zu rauchen besteht, z.B. bei längeren Flugreisen.

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