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Ovulationstest
Ohren

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Ovulationstest

Frauen, die sehr körperbewusst sind, nehmen durch die hormonellen Umstellungen bereits vor dem Ausbleiben der Regel wahr, dass sich in ihrem Körper etwas verändert hat: Sie werden schnell müde, müssen häufiger Wasserlassen und leiden unter Bauchkrämpfen. Ein weiteres Zeichen ist nicht selten ein Ziehen in den Brüsten.

Im weiteren Verlauf können aber auch Übelkeit, besonders morgens, Erbrechen, Appetitstörungen (z.B. abnorme Essgelüste) oder Schwindel Hinweise auf eine mögliche Schwangerschaft geben. Sicherheit kann erst ein Schwangerschaftstest geben, denn auch das Ausbleiben der Menstruation lässt nicht zwangsläufig auf eine Schwangerschaft schließen.

Der Nachweis, dass eine Schwangerschaft vorliegt, kann mittels verschiedener Methoden schon einige Tage nachdem die Menstruation überfällig ist, erbracht werden.

Ein einfacher Schwangerschaftstest (Urintest) aus der Drogerie oder der Apotheke kann acht bis zehn Tage nach Ausbleiben der Menstruation das Humane Gonadotrope Hormon (HCG, Human Chorionic-Gonadotropin) nachweisen. Dieses Hormon wird nur von den Zellen in der Plazenta (Mutterkuchen) gebildet und ist damit charakteristisch für eine beginnende Schwangerschaft. Sobald HCG über die Nieren in die Blutbahn der Mutter gelangt, kann es im Blut und im Urin nachgewiesen werden. Damit ein Schwangerschaftstest ein positives Ergebnis anzeigen kann, muss eine gewisse Menge HCG mit dem Urin ausgeschieden werden. Dies ist in den ersten Tagen einer Schwangerschaft jedoch nicht immer der Fall. Daher sollte der Test bei einem negativen Ergebnis einige Tage später wiederholt werden.

Einige Hersteller von Schwangerschaftstests bieten Schwangerschafts-Frühtests an, die schon fünf bis sechs Tage vor der erwarteten Regelblutung eine Schwangerschaft nachweisen können. Die Anzahl falscher Ergebnisse ist bei diesen Tests aber relativ hoch. Bei Verdacht auf eine Schwangerschaft sollte die Frau so bald wie möglich einen Frauenarzt aufsuchen, um eindeutig zu klären, ob eine Schwangerschaft vorliegt oder nicht.

Ohren

Ohrenschmalz (medizinisch Zerumen) ist eine fettige Absonderung der Ohrdrüsen des äußeren Gehörgangs. Es hat eine Schutzfunktion gegen Staub und bakterielle Infektionen. Bei Überproduktion von Ohrenschmalz kann es den Gehörgang verschließen und plötzliche Schwerhörigkeit verursachen.

Durch falsche Reinigung des äußeren Gehörgangs kann es zur Pfropfenbildung kommen. Ist der Pfropfen groß und hart kommt es gelegentlich auch zu einem vorübergehenden Hörverlust.

Ohrenhygiene


CLEAN EARS
ist ein Naturprodukt zur Ohrenhygiene und -pflege.
Clean Ears ist in Apotheken erhältlich.

Es entfernt Ohrenschmalz, Staub und Schmutz aus dem äußeren Ohrkanal. Durch den Inhaltstoff Phytosqualan,
der die gleiche Zusammensetzung wie Ohrenschmalz hat,
wird der Ohrenschmalz aufgelöst.
Im Unterschied zu anderen Ohrhygiene-Präparaten,
durch die Ohrenschmalz nicht aufgelöst- sondern nur
aus dem Ohr gespült wird. Das enthaltene Paraffin
pflegt und die grüne Minze vermittelt ein Gefühl von
Frische. Ein mobiler Sprühkopf gewährleistet eine
leichte Anwendung, so dass der Kopf nicht verdreht
oder zur Seite geneigt werden muss.

Wattestäbchen oder andere Gegenstände sind für
die Ohrenreinigung nicht geeignet, denn sie
schieben die Ablagerungen so wie Ohrenschmalz,
weiter in den Gehörkanal hinauf und fördern so
das Entstehen von teilweise schmerzhaften Pfropfen.
Zudem können diese Art der „falschen Hilfsmittel“
Verletzungen des Trommelfells verursachen.



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