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Pilzerkrankungen
Prellungen

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Symptome bei Pilzerkrankungen
Wie bemerkt man eine Pilzinfektion


Ihren Ausgang nimmt eine Hautpilzinfektion der Füße meist zwischen den Zehen, denn dort bilden sich leicht kleine feuchte Kammern, die dem Pilz optimale Lebensbedingungen bieten. Das erste spürbare Symptom ist meist ein hartnäckiger Juckreiz, der sehr stark werden kann, gefolgt durch Nässen, Hautrisse und entsprechende Schmerzen. Als nächstes quillt und schuppt sich die Haut; dabei lösen sich die obersten Hautschichten. Jetzt erkennt man die Fußpilzinfektion recht leicht an der geröteten oder weißlich schuppigen Haut, vor allem, wenn der Pilz in den Zehenzwischenräumen der Zehen sitzt. Je weiter fortgeschritten die Pilzerkrankung ist, desto größer werden die Hautpartikel, die sich vom befallenen Bereich lösen, so als ob sich die Haut schält. Darunter erscheint rotes, gereiztes Gewebe.

Vorwiegend betroffen sind beim Fußpilz die Zehenzwischenräume, doch schmerzhafte Risse treten nicht nur zwischen den Zehen auf, sondern können im schlimmsten Fall den ganzen Fuß befallen.

Im weiteren Krankheitsverlauf kann sich die Pilzinfektion ausdehnen und anschließend auch die Fußsohlen vom Fußpilz befallen sein. Der Rand der infizierten Hautfläche tritt meist etwas dunkler hervor, dort können sich kleine Pusteln oder Bläschen bilden. In schweren Fällen kann es zu dicken Schrunden kommen und wenn das Nagelbett verletzt ist, kann die Infektion auch auf die Nägel übergreifen. Es empfiehlt sich bereits bei den ersten Anzeichen Maßnahmen gegen den Fußpilz einzuleiten, um schmerzhafte Folgen zu vermeiden!

Neue Wirkstoffe helfen den Fußpilz schnell wieder los zu werden, bevor wirkliche Beschwerden auftreten. Fragen Sie Ihren Apotheker.

Pilzerkrankung


Prellung

Muskelprellungen sind so genannte stumpfe Muskelverletzungen, die zu einem Bluterguss (Hämatom) führen. Der "blaue Fleck" zeigt oberflächliche Muskelverletzungen an. Eine tiefer liegende Prellung kann zu Komplikationen führen. Daher nur kleine, leichte Prellungen selbst mit Salbe aus der Apotheke behandeln.
Bis ein Bluterguss abgeklungen ist, dauert es ungefähr vier bis sechs Tage. Unterschätzen Sie die Verletzung nicht und lassen Sie diese von einem Arzt beurteilen.

Prellungen

Voltadol

Bewährte Wirksamkeit
– Voltadol-Schmerzgel lindert Druck- und Bewegungsschmerzen, beschleunigt die Heilung und sorgt für eine Rückbildung von Schwellungen. Weiters besteht ein ausgeprägter entzündungshemmender Effekt.

Breites Anwendungsgebiet
– Prellungen
– bei Schmerzen und Schwellungen nach stumpfen Verletzungen und Sportverletzungen (wie z.B. Verstauchungen, Zerrungen, Prellungen, Ergüsse).

Einzigartige Zusammensetzung
– vielfach erprobte „Novartis-Qualität“. Das spezielle Emulsiongel kombiniert die Vorteile von Salbe und Gel:
• kühlt und pflegt zugleich
• zieht rasch in die Haut ein

Ein äußerst potenter Wirkstoff
– Diclofenac dringt tief in die Haut ein, konzentriert sich an der entzündenden Stelle und wirkt dort gezielt.

Empfohlene Dosierung
– kirsch- bis walnussgroße Menge von Voltadol-Schmerzgel (entspricht 2-4 g) – je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle – auf die betroffene Körperstelle auftragen und das Gel leicht einreiben.
– Diesen Vorgang können Sie bis zu 3-4-mal täglich wiederholen.

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.


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