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Psyche

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Psyche

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist, aber manchmal braucht die Psyche Hilfe.
Einige Menschen sagen, dass ihnen Depressionen wie ein schwarzer Vorhang aus Verzweiflung vorkommen und sich über ihr Leben ausbreiten. Vielen fehlt es dann an Energie, Konzentrationskraft und sie sind leicht und schnell gereizt. Bei den meisten Menschen sind die Symptome unterschiedlich, abhängig von Alter, Lebenssituation und Umgang mit ihren Depressionen. Aber wenn Sie sich länger als zwei Wochen “niedergeschlagen” fühlen und dieses Gefühl ihr tägliches Leben beeinträchtigt, sind Sie aus klinischer Sicht depressiv. Sie erscheinen wie Gegensätze, doch Depression und Angst treten oft zusammen auf.

Die Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit und Traurigkeit bei Depression kann ängstlich und besorgt machen. Abwechselnde Angst und Besorgnis können Sie erschöpfen und noch depressiver werden lassen. Es ist ein Teufelskreis und man kann bald nicht mehr sagen, welcher Zustand zuerst aufgetreten ist. Angst nimmt viele Formen an. Manche Menschen mit Angstdepressionen erleiden Panikattacken, also plötzliche Anfälle extremer Angst, mit gleichzeitigem Herzrasen, Atemlosigkeit und sogar Schmerzen. Andere haben Angst und durchleben im Inneren immer wieder traumatische Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit. Angst kann zu starken Befürchtungen vor bestimmten Dingen oder Situationen führen. Zum Beispiel erscheint es ihnen unmöglich, einen Fahrstuhl zu betreten oder unter Menschen zu gehen.
Frauen werden fast zweimal so oft depressiv wie Männer. Das höhere Risiko kann zum Teil auf hormonelle Veränderungen zurückgeführt werden, die durch Pubertät, Menstruation, Wechseljahre oder Schwangerschaft hervorgerufen werden. Obwohl das Risiko für Depressionen bei Männern geringer ist, bleiben diese bei ihnen eher unerkannt. Wahrscheinlich suchen sie weniger Hilfe auf. Sie zeigen ebenso die typischen Symptome von Depressionen, sind also sehr wahrscheinlich verärgert und feindselig oder verdecken ihren Zustand durch Alkohol- oder Drogenmissbrauch. Selbstmord ist ein besonders ernstes Risiko bei Männern mit Depressionen und tritt viermal mehr auf als bei Frauen. Ältere, die vielleicht einen geliebten Menschen verloren haben, müssen sich auf ein Leben allein einrichten. Sie können physisch krank werden und nicht mehr so aktiv sein, wie sie es einmal waren. All diese Veränderungen können zu Depressionen beitragen. Geliebte Menschen könnten die Anzeichen von Depression auf die normalen Erscheinungen des Alterns beziehen und viele ältere Menschen sprechen nur widerwillig über ihre Symptome. In Folge dessen, erhalten ältere Menschen wahrscheinlich zu wenig Behandlung gegen ihre Depression.

Versuchen Sie mit einem Nahrungsergänzungsmittel diese Zustände zu beheben.
Das entsprechende Mittel verringert das negative Gefühl von Traurigkeit, Gereiztheit oder Anspannung. Es hilft Ihnen entspannter zu sein.

Es erhöht die Konzentrationsfähigkeit und somit die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen.
Beeinflusst neuromodular die Energieerzeugung und verleiht Ihnen somit positive Energie.
Verringert die Empfindung und Entstehung von Wertlosigkeit, Hoffnungslosigkeit oder Schuld.
Erhöht das Interesse an Freude, Aktivität und Leben.
Verringert Nervosität und das Gefühl zu langsam zu sein.
Verleiht Ihnen wieder mehr Lebensenergie und belebt die Gedächtnisleistung.
Bringt Ihre Essgewohnheiten wieder ins Gleichgewicht.
Bringt Ihren Schlafrhythmus wieder ins Gleichgewicht.

In der Apotheke werden Sie beraten. Sollten die angeführten Symptome weiter anhalten, dann suchen Sie bitte unbedingt einen Facharzt auf.
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