Wichtige Telefonnummern


Immer wenn Sie eine Notrufnummer wählen,
dann merken Sie sich als Gedankenstütze die W ´s:

Wo:
Geben Sie die Adresse der Unfallstelle, Ihren Namen und eventuell auch eine Telefonnummer bekannt.

Was ist passiert: Beschreiben Sie den Unfall.

Wie viele Verletzte: Nennen Sie die Zahl der Verletzten, bei Kindern unbedingt auch das Alter.

Welche Verletzung: Beschreiben Sie nach Ihrer Beobachtung die Schwere der Verletzung -
z. B. atmet nicht, hat sich am ganzen Körper verbrüht, Stromschlag, Bein- oder Armbruch, der Knochen durchsticht die Haut u.s.w.

Wodurch ist der Unfall bzw. die Verletzung passiert.

Warten - Bitte beenden Sie den Notruf erst dann, wenn die Notrufstelle wirklich alle notwendigen Informationen hat und dies bestätigt.

Notruf- Rettung 144
Euro-Notruf 112
Feuerwehr 122
Polizei 133
Ärzte – Notdienst 141
Bergrettung / Alpinnotruf 140


Achtung:
Die Hilfe durch den Notruf ist immer kostenlos! Zögern Sie nie, den Notarzt/Krankenwagen zu rufen! Jede Sekunde kann Leben retten!

Über jedes Handy können Sie auch ohne Betreiberkarte kostenlos den Euro Notruf 112 anwählen. Sie werden automatisch an die nächstgelegene Notrufzentrale weiter geleitet. (Voraussetzung: Akku geladen, Netz verfügbar.)


Weitere wichtige Telefonnummern

Vergiftungsinformationszentrale 01/406 43 43
Ärztezentrale 01/531 16
Opfer - Notruf 0800/112112
Ärzteflugambulanz, Notruf 01/401 44



Wer soll im Notfall verständigt werden?

Für Rettung, Polizei und Krankenhaus erleichtert Kennzeichnung die Suche.

Ein Unfall, Verletzte. Die meisten haben heutzutage ein Handy bei sich. Angehörige könnten also rasch verständigt werden. Doch wer ist in der oft langen Telefonbuchliste der richtige Ansprechpartner?

In Internet-Foren und Mails wird empfohlen, Namen (bzw. Telefon-Nummern) jener, die verständigt werden sollen, mit dem Kürzel IN für „im Notfall" zu kennzeichnen. Auch das Rote Kreuz hat die Idee aufgegriffen und empfiehlt sie weiter. Von Seiten des Rettungsdienstes werden üblicherweise Angehörige nur bei Minderjährigen verständigt, aber die Informationen nutzen können vor allem Polizei und Spital.
So geht's: Das Kürzel „IN" vor dem Namen eintippen (z. B. IN - Mama). Bei mehreren Personen nummerieren: IN l, IN 2 usw.
Es ist ratsam, auch Notrufnummern (ohne Vorwahl) im Handy zu speichern:
144 (Rettung), 133 (Polizei), 122 (Feuerwehr), 112 (europaweite Hilfe).

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